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PREDIGTREIHE

PREDIGTREIHE

Unsere sonntäglichen Predigten werden aufgezeichnet und sind nach dem Gottesdienst als...

Sisterhood

Sisterhood

Beauty for ashes - 02. Dezember 2017

Unsere Vision

Artikel1Gibt es einen Gott? Wer ist dieser Jesus und was hat das mit mir zu tun? Tritt eine Entdeckungsreise an – vielleicht ist der Ausgang dieser Reise noch ungewiss, vielleicht hast du aber auch schon eine Ahnung davon, dass es etwas zu finden gibt, das zutiefst faszinierend sein könnte. Nutze die Gottesdienste oder eines unserer Seminarangebote, um diesen Gott kennenzulernen. Lerne Menschen kennen, die mit diesem Gott unterwegs sind. Stelle deine Fragen, sei kritisch. Und geh auf die Entdeckungsreise deines Lebens.

Unsere DNA

Wir sind Familie
Gemeinsam schaffen wir ein Zuhause. Hier sind alle Menschen willkommen.
Wir sind gerne Gastgeber.
Als Familie sind wir füreinander da und können uns aufeinander verlassen.

Wir ehren und wertschätzen Menschen
Wir wertschätzen jeden Menschen unabhängig von seiner Geschichte, seinen Ansichten oder seiner Leistung.
Wir ehren diejenigen, die geistliche Verantwortung übernehmen und unterstützen sie in ihrem Dienst.

Wir fördern Menschen
Wir sehen in jedem Menschen ein einzigartiges Geschöpf Gottes.
Deshalb unterstützen wir Menschen darin, ihre Gaben zu entdecken, in ihrer Persönlichkeit zu reifen und ihr Potenzial zu entfalten.

Wir geben leidenschaftlich unser Bestes
Weil wir Gott und die Menschen lieben, geben wir gerne unser Bestes.
Wir investieren uns von ganzem Herzen mit unseren Gaben und Möglichkeiten in Gottes Gemeinde und ihren Auftrag.

Wir sind mutig
Wir erwarten Gottes Wirken und trauen Ihm Großes zu.
Weil er uns einbeziehen will, lassen wir uns herausfordern und wagen mutige Schritte.
Nicht unser Sicherheitsbedürfnis, sondern Gottes Wille bestimmt unser Handeln.

Wir sind echt
Wir gehen aufrichtig und ehrlich miteinander um.
Wir geben nicht vor perfekt zu sein und tragen keine frommen Masken.

Unsere Gemeindegeschichte

von 1947 bis heute ...

gemeindeausflug-50er1947 war es, als unter der Leitung von Rudolf Gerke in einer Privatwohnung in der Lindenallee die Gemeinde als Hauskreis gegründet wurde. Die ersten Geschwister waren vor allem Kriegsflüchtlinge aus dem Osten, die der Wunsch nach gemeinschaftlichem Singen, Beten und Bibellesen zusammentrieb.
1952 zogen wir um in die Ritterstraße, wo Gerhard Wessler als erster Pastor seinen Dienst antrat. In der Zeit bis 1972 folgten Umzüge in die Volksschule in der Blumenstraße, weiter in die Peterstraße 31, bis wir endlich unser eigenens Gemeindehaus in der Würzburger Straße hatten.  Ein Oldenburger Exodus, allerdings ohne Meer und Wüste.

Als Pastoren bzw. Prediger dieser Zeit dienten Max Rapp und Werner Scheer. Es gab regelmäßige Gottesdienste am Sonntagmorgen, Heilungsgottesdienste, Evangelisationen, Bibel- und Gebetsabende und Taufen (im Hallenbad!), Feste und Ausflüge.
Nach dem Umzug in die Würzburger Straße 17 wurde es bald nötig, mehr Raum zu schaffen. 1976 haben die damaligen Geschwister mit viel Eigenleistung und finanziellen Opfern den Gemeindesaal gebaut, dessen Grundmauern (und Dach) uns auch heute noch trocken halten. Pastor Horst Pohl leitete damals dieses Projekt. In den 70ern wurde mit der Teestube "Katakombe" auch der Dienst für Randgruppen und Drogenabhängige begründet. In den 80ern entwickelte sich daraus mehr und mehr ein überkonfessioneller Treff für junge Leute, über den einige unserer Geschwister den Zugang zum Glauben gefunden haben.

Ulrich Tode war unser Pastor von 1984 bis 1992. In dieser Zeit erlebten wir stetiges Wachstum, aber auch Zeiten der Krisen. 1989 trennten sich ca. 25 Mitglieder von der Gemeinde und gründeten das Christliche Centrum Oldenburg (CCO), das heute jedoch nicht mehr existiert. Jakob Hoffmann begleitete die Gemeinde für ein Jahr, und es wurden neue Strukturen für das Gemeindeleben gelegt: weg vom "Ein-Mann-Prinzip" und hin zu biblischer Ältestenschaft. Auf dieser Grundlage entwickelte Pastor Lothar Krauss zwischen 1993 und 2000 mit den Verantwortlichen der Gemeinde diese Struktur des Gemeindebaus weiter. Wir bemühten uns mehr und mehr, Außenstehenden unsere Beziehung zu Gott verständlich zu machen. 1994 gab es einen Versöhnungsgottesdienst mit dem CCO, so dass dieser Punkt unserer Gemeindevergangenheit aufgearbeitet werden konnte.

In der Gegenwart angekommen waren die letzten Jahre besonders geprägt durch den Umbau 1999 und im Sommer 2000 den Fortgang (oder besser "Weitergang") von Familie Krauss. Andreas Schreibelmayer leitete seitdem als Pastor die Freie Christengemeinde zusammen mit der zweiten Pastorin Birgit Hanel, den Ältesten und dem Team der Gemeindeleitung. Am 6. Mai 2007 haben wir unseren 60sten Gemeindegeburtstag gefeiert. 60 Jahre Freie Christengemeinde Oldenburg, in denen Gott die Gemeinde geführt und voran gebracht hat - Gott sei Dank!

Nach einer schweren Krankheit verstarb im Alter von 40 Jahren Andreas Schreibelmayer im Mai 2009. Unser Ziel wollten wir trotz dieser Veränderung und des Fehlens von Andreas nicht aus den Augen verlieren:

Unsere persönliche Beziehung zu Jesus Christus und unser Gemeindeziel, Menschen in die Nachfolge Jesu zu begleiten.

Bis zum Ende des Jahres 2011 leitete Pastorin Birgit Hanel die Gemeinde zusammen mit den Ältesten und der Gemeindeleitung, bis dann Pastor Jan Achtermann dazu kam und den Dienst in der Gemeinde antrat. In 2012 haben wir unser neues Gemeindezentrum am Deelweg 14 gebaut, um allen Gästen und Mitgliedern zu den Gottesdienstzeiten ausreichend Platz anbieten zu können und unseren Dienst an den Mitmenschen in der Woche in einladenden Räumen gestalten zu können - wir sind dankbar, dass Gott uns auf unseren Gemeinde-Wegen begleitet:

"Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch auch alles geben, was ihr nötig habt" (Matthäus 6:33)

Perspektive Oldenburg

Im Jahr 2014 haben wir uns als Freie Christengemeinde Oldenburg neu die Frage gestellt, welche Bedeutung wir für die Stadt Oldenburg haben? Ausgehend von der Annahme, dass Christsein mehr als ein Bekenntnis, mehr als der sonntägliche Gottesdienst und mehr als gemeindliche Aktivitäten ist, wollen wir entdecken wo genau unser Auftrag liegt.

Christsein kann man nur von Jesus Christus her denken und leben.

Hier finden wir das Vorbild, die Kraftquelle und das Ziel. In seiner Antrittsrede in Lukas 4,18-21 spricht Jesus davon, dass Armen eine gute Nachricht gebracht wird, … ein Gnadenjahr des Herrn ausgerufen wird. Bei Jesus wird besonders sein Verhältnis zu den Armen deutlich. Wenn er vom Reich Gottes, vom kommenden und von dem was schon angefangen hat Realität zu werden, spricht, dann sind Gerechtigkeit und Heil zentrale Begriffe. Dann geht es auch um gerechte Verhältnisse, um das Eintreten für Rechtlose und für heile und geheilte Beziehungen. Nicht zuletzt geht es Jesus um die geheilte Beziehung zu Gott.

Wir tragen Verantwortung für diese Welt.

Weil wir durch Jesus Christus in einer geheilten Beziehung zu Gott leben können, die Bibel spricht davon dass wir durch Jesus Christus gerecht gemacht sind, haben wir die Kraft zur Veränderung.

Insofern hat die Gemeinde, haben wir den Auftrag diese Welt zu gestalten und ihr etwas von dem wieder zu geben, was wir am Anfang der Bibel lesen, wo Gott davon sprach, dass alles sehr gut ist.

Wir sind gespannt.

Während wir die Welt mit anderen Augen, mit den Augen von Jesus betrachten, werden wir verändert und verändern wir diese Welt. Wir erkennen immer mehr die Notwendigkeit, die Not zu wenden. Wir wissen noch nicht den genauen Weg, aber Wege ergeben sich aus dem “Auf dem Weg sein”.  Und wir wissen uns mit vielen auf dem Weg.

Ökumene

Artikel3Innerhalb von Oldenburg arbeiten wir mit anderen christlichen Gemeinden bzw. Kirchen zusammen. Wir sind Mitglied der Evangelischen Allianz Oldenburg und Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Oldenburg. In der ACKO sind die meisten christlichen Kirchen Oldenburgs vertreten.

Mit den anderen Kirchen in Oldenburg, insbesondere den Freikirchen, sind wir durch die genannten ökumenischen Beziehungen geschwisterlich verbunden. Jede Gemeinde hat ihren eigenen Stil und spricht bestimmte Menschen dadurch an. Wir hoffen, dass viele Menschen in einer christlichen Gemeinde ihr geistliches Zuhause finden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit dieser Liste):

Projekte

Bulembu  www.bulembu.org

HOSA - Hoffnung Südliches Afrika e.V.  www.ho-sa.de

Spalke Mission www.spalke.com