Sonntag, 25. Januar 2026
Es gibt einen Gott - und Du bist es nicht.
von Klaus-Günter Pache
Serie: Er ist der Einzige

Die Predigt eröffnet eine neue Reihe mit dem Titel:

„Es gibt einen Gott – und du bist es nicht.“

Der Prediger (Klaus‑Günter Pache) zeigt, wie leicht Menschen sich selbst ins Zentrum stellen – und wie befreiend es ist, wenn Jesus wieder die Mitte wird. Die Botschaft ist eine Mischung aus Ermahnung, Korrektur und Ermutigung.

Zentrale Gedanken der Predigt

1. Gottes Herrlichkeit als Ausgangspunkt

Der Prediger beginnt mit dem Wunsch, Gottes Herrlichkeit zu sehen – wie Mose in 2. Mose 33,18. Er betont: Gott ist heilig, mächtig, unbegreiflich – kein „Kumpel im Himmel“. Die Begegnung mit Gottes Heiligkeit führt zu Ehrfurcht, wie bei Jesaja in Jesaja 6,5.

2. Der Mensch stellt sich gern ins Zentrum

Mit Humor (Flugzeug‑Anekdote) und historischen Beispielen (geozentrisches Weltbild) zeigt er:

3. Jesus ist der Mittelpunkt des Universums

Mehrere Bibelstellen unterstreichen diese Christus‑Zentrierung:

Der Prediger betont: Nicht wir stehen im Scheinwerferlicht – sondern Jesus.

4. Die Folgen eines „Ich‑bin-die-Mitte“-Lebens

Er beschreibt eindrücklich:

Alles Symptome einer Welt, die die Mitte verloren hat.

5. Die Gemeinde hat einen anderen Mittelpunkt

Die Gemeinde existiert nicht, um Menschen „glücklich zu machen“, sondern um Jesus zu verherrlichen. Er zitiert Jesus: „Wer unter euch der Größte sein will, sei euer Diener.“

6. Was geschieht, wenn Jesus die Mitte wird?

Er zeigt Beispiele:

7. Praktische Konsequenzen

Der Prediger nennt drei Lebensbereiche:

a) Umgang mit dem Körper

b) Umgang mit Leid

c) Umgang mit Begabungen

8. Wie wird Jesus wirklich zur Mitte?

Der Schlüssel ist nicht Anstrengung, sondern der Heilige Geist:

Das Bild vom Leuchtturm fasst es zusammen:

„Halt die Scheiben sauber und lass das Licht leuchten.“