Hauptmenü

Perspektive Oldenburg

Im Jahr 2014 haben wir uns als Freie Christengemeinde Oldenburg neu die Frage gestellt, welche Bedeutung wir für die Stadt Oldenburg haben? Ausgehend von der Annahme, dass Christsein mehr als ein Bekenntnis, mehr als der sonntägliche Gottesdienst und mehr als gemeindliche Aktivitäten ist, wollen wir entdecken wo genau unser Auftrag liegt.

Christsein kann man nur von Jesus Christus her denken und leben.

Hier finden wir das Vorbild, die Kraftquelle und das Ziel. In seiner Antrittsrede in Lukas 4,18-21 spricht Jesus davon, dass Armen eine gute Nachricht gebracht wird, … ein Gnadenjahr des Herrn ausgerufen wird. Bei Jesus wird besonders sein Verhältnis zu den Armen deutlich. Wenn er vom Reich Gottes, vom kommenden und von dem was schon angefangen hat Realität zu werden, spricht, dann sind Gerechtigkeit und Heil zentrale Begriffe. Dann geht es auch um gerechte Verhältnisse, um das Eintreten für Rechtlose und für heile und geheilte Beziehungen. Nicht zuletzt geht es Jesus um die geheilte Beziehung zu Gott.

Wir tragen Verantwortung für diese Welt.

Weil wir durch Jesus Christus in einer geheilten Beziehung zu Gott leben können, die Bibel spricht davon dass wir durch Jesus Christus gerecht gemacht sind, haben wir die Kraft zur Veränderung.

Insofern hat die Gemeinde, haben wir den Auftrag diese Welt zu gestalten und ihr etwas von dem wieder zu geben, was wir am Anfang der Bibel lesen, wo Gott davon sprach, dass alles sehr gut ist.

Wir sind gespannt.

Während wir die Welt mit anderen Augen, mit den Augen von Jesus betrachten, werden wir verändert und verändern wir diese Welt. Wir erkennen immer mehr die Notwendigkeit, die Not zu wenden. Wir wissen noch nicht den genauen Weg, aber Wege ergeben sich aus dem “Auf dem Weg sein”.  Und wir wissen uns mit vielen auf dem Weg.